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Die Bl$ute der Stadt, begann aus 4. Jh. b. Chr., dauert zur Eroberung der Kolonien am Schwarzen Meer von den R$omern. Im Jahr 72 b. Chr. erobern die Legionen von Mark Lukul Mesembrija und im Verlauf von vier Jahrhunderten r$omischer Herrschaft kommt die Stadt herunter. Nach dem Zerfall des R$omischen Reichs im Jahr 395 bleibt die Meeresstadt in den Grenzen von Byzantien und allm$ahlich verwandelt sich in ein Kirchen - und Wirtschaftszentrum mit wichtiger strategischer Bedeutung. Im 5. - 6. Jh. ist Mesembrija ( der byzantinische Name der Stadt ) mit einer neuen Festungswand umgegeben, die bis heutzutage bewahrt wird. In der fr$uhbyzantinischen Periode werden hier viele Kirchen aufgebaut. Solche sind die dreischiffigen Bazyliken " St. Sofia " und die " St. Bogorodiza Eleusa ". Im Jahr 681 bildet sich der bulgarische Staat. Zum ersten Mal erobert han Krum im Jahr 812 nach zweiw$ochentlicher Besetzung Mesembrija und schliesst sie in den Grenzen Bulgariens ein. Von damals datiert auch der jetzige Name der Stadt - Nessebar. Die Periode 11. - 14 Jh. ist ziemlich st$urmisch f$ur Nessebar. Die Stadt, in Grenzl$andern gelegen, geht in Besitz mal Bulgariens, mal Byzantiens. Ihr Apog$aum erreicht Nessebar zur Zeit der Regierung des bugarischen Zaren Iwan Aleksander ( 1331 - 1371 ). Er nimmt einen wichtigen Platz im Handel Bulgariens mit den Meeresrepubliken Wenezien, Genua und Dubrownik ein.
Im Jahr 1366 ist Nessebar nach dauerhafter Besetzung von den Rittern von Amedei Sawoiski erobert. Im n$achsten Jahr $ubertragen sie gegen Bestechungsgeld die Stadt Byzantien. Ungef$ahr ein Jahrhundert sp$ater ( 1453 ) ist Nessebar von den ottomanischen T$urken an der Spitze mit Karadja beg erobert und in ihrem Staat eingeschlossen. Ziemlich knapp sind die Angaben $uber die Geschichte der Siedlung f$ur die Zeit von 15. - 19 Jh. Im 16. - 18 Jh. existierte in der Umgebung der Stadt eine grosse sultanische Schiffswerft. Hauptlebensunterh$alte der Bev$olkerung waren der Fischfang und der Handel mit Fisch, der Weinbau und der Salzertrag. In der Periode der Wiedergeburt ( 18. - 19 Jh. ) werden in Nessebar sch$one zweist$ockige H$auser aufgebaut - wundersch$one Vorbilder des so genannten " Meereshauses " - mit bewegten Fassaden, Erkern, Balkonen und vielen Fenstern. Nach der Befreiung ( 1878 ) zieht die reiche historische Vergangenheit von Nessebar die Aufmerksamkeit der Arch$aologer und Historiker an. Im Jahr 1920 beginnen die ersten organisierten arch$aologischen Funde. Von 1956 ist Nessebar f$ur ein arch$aologisches und architektonisches Reservat verk$undigt. Im Jahr 1983 ist die alte Stadt Nessebar in der Liste des weltlichen Erbes unter der $Agyde von JUNESKO eingeschlossen. |
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