Die Kirche " St. Sofia ", die so genannte " Die alte Di$ozese " (5. -
6. Jh. ) ist eine dreischiffige Bazylike mit halbrunder Abside - von
aussen dreiw$andig, narteks und atrium. Sie ist ein Teil von einem
Komplex - eine Residenz des Metropoliten von Nessebar.
Die Bazylike " St. Bogorodiza Eleusa " ( 6. Jh. ) befindet sich am
Nordufer der Halbinsel. Sie ist eine dreischiffige Kirche mit drei Absiden
und narteks.
Die Kirche " St. Joan Krastitel " ( 11. Jh. ) ist ein $Ubergangstyp
der Kirche - zwischen fr$uhchristlicher Bazylike und der mittelalterlichen
kreuzkuppeligen Kirche. Von den Wandmalereien werden ein
Portr$at ( 14. Jh. ) und eine Szene mit der Gestalt von St. Marina
( 17. Jh. ) bewahrt.
Die Kirche " St. Stefan " ist im 11. Jahrhundert aufgebaut und
im 16. - 18. Jahrhundert umgestellt. Sie ist eine dreischiffige Bazylike
mit Wandmalereien vom Jahr 1599. Es sind die Altarwand aus 16. Jh. und
der Bischofsthron aus 18. Jh. bewahrt.
Die Kirche " St. Todor " ( 13. Jh. ) ist ein einschiffiges Geb$aude,
in einem malerischen Stil gebaut - von Abwechslungsg$urteln aus weissen
Kalkblocken und roten Ziegelsteinen. Von der Innenverzierung sind
Ikonen von der Altarwand geblieben.
Die Kirche " St. Paraskewa " ( 13. - 14. Jh. ) ist eine einschiffige
kreuzkuppelige Kirche. Auf ihrer ganzen Fassade geht eine Reihe von
blinden B$ogen, reich ornamentiert. $Uber sie gibt es G$urtel aus
Keramikverzierung - glasierte Sch$usseln und Vierbl$atter.
Die Kirche " St. Archangeli Mihail und Gawrail " ( 13. - 14. Jh. )
Einschiffige kreuzkuppelige Kirche. Ihre Verzierung ist $ahnlich dieser
der Kirche " St. Paraskewa ".
Die Kirche " Hristos Pantokrator " ( 13. - 14. Jh. ) ist eine
kreuzkuppelige Kirche mit k$ostlichen Proportionen und malerischer
Verzierung. Nach Osten endet sie mit drei kleinen Absiden, reich
profiliert nach aussen. Auf der ganzen Fassade geht einen G$urtel aus
B$ogen, mit Sch$usseln und Vierbl$attern geschm$uckt.
Es wird die sch$one Barabane der Kuppel und der Glockenturm bewahrt.
Die Kirche " St. Joan Aliturgetos " ( 14. Jh. ) ist eine grosse
kreuzkuppelige Kirche. Obwohl sie nicht gut bewahrt ist ( sie ist von
einem Erdbeben im Jahr 1913 gelitten) vermerkt sie eine H$ochstetappe in
der mittelalterlichen Kirchenarchitektur. Am st$arksten beeindr$uckt die
Gliederung der Fassaden. Auf eine einmalige Art und Weise sind
konstruktive und dekorative Elemente eingeflochten - B$ogen, Nischen,
Konsolen, plastische Stein - und Keramikverzierung.
Die Kirche " St. Spas " ( 17. Jh. ) ist ein kleines einschiffiges
und einabsidisches Geb$aude. Es ist zur Zeit des
Metropoliten von Nessebar Kiprijan ( 1609 ) aufgebaut und bemalt.
Die Kirche " St. Kliment " ( 17. Jh. ) ist reich wandmalerisch. Es
wird die Zentralabside und der Altartisch aufbewahrt.
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